Informationen FAQ

Informationen zu oft gestellten Fragen – FAQ

Seit wann besteht die Schweizerische Reisefachschule?

Die Schweizerische Reisefachschule besteht als Teilbereich der Pro Target GmbH seit bald 30 Jahren (Gründung 1987).

Ist das Diplom «Reiseberater/In und Reisedisponent/In anerkannt?

Das Diplom der Schweizerischen Reisefachschule ist vom Schweizerischen Reisebüro-Verband anerkannt und gilt als Fachausbildung für den Eintritt in die Reisebranche.

Ist die Schule in der Branche bekannt?

Vor allem jene Reisebüros, welche mit der Ausbildung von Lehrlingen zu tun haben und jene, die bereits einmal eine/n Quereinsteiger/In von uns eingestellt haben, fragen immer wieder nach neuen Absolvent/Innen, wenn eine Stelle zu besetzen ist.

Werden von der Schule Stellen vermittelt?

Nein, nicht direkt – aber wir sind in vielen Aspekten bei der Stellensuche behilflich. Als Vermittlungshilfe bieten wir auf unserer Homepage im Bereich für Reisebüros unter dem Namen «Mitarbeiter/Innen-Börse» eine Seite an. Unsere Quereinsteiger/Innen haben hier die Möglichkeit, sich mit ihrem Lebenslauf den interessierten Reisebüros zu präsentieren. Auf den E-Klassenräumen publizieren wir ausserdem jedes Stelleninserat, welches uns von den Reisebüros zugeschickt wird.

Ist eine Anstellung im Teilzeitbereich möglich?

Ja, heute findet man vermehrt Stellenangebote mit 50%- bis 80%-Pensum.

Gibt es auch für Personen mittleren Alters Einstiegchancen?

Ja , man muss aber schon damit rechnen, dass man etwas länger braucht, um eine Stelle zu finden. Im Backoffice schätzt man oft die Arbeits- und Lebenserfahrung von älteren Mitarbeiter/Innen und am Schalter ist es oft wichtig, Angestellte unterschiedlichen Alters anzustellen, um der Kundschaft gerecht zu werden. Auch wird die beträchtliche, persönliche Reiseerfahrung von etwas älteren Mitarbeiter/Innen sehr geschätzt.

Kann man das Fachwissen nicht als Praktikant/In in einem Reisebüro erwerben?

Nein, wenn man als vollwertige/r Reisebüro-Mitarbeiter/In angestellt werden will, ist es unmöglich, das gesamte Fachwissen in nützlicher Frist als Praktikant/In zu erlernen. Selbst die KV-Lernenden benötigen zusätzlich zu den 3 Jahren Lehre im Reisebüro noch eine zusätzliche  Fachausbildung.

Gibt es die Möglichkeit, bereits während der Ausbildung in der Branche zu arbeiten?

Ja, im Verlauf des berufsbegleitenden Hauptkurses steigen oft Kursabsolvent/Innen noch während der Ausbildung von ihrem alten Beruf in die Reisebranche um.

Welches ist das Durchschnittsalter der Absolvent/Innen?

Das Alter der Absolvent/Innen liegt zwischen 21 und 35 bis 40 Jahren. Es gibt aber auch ältere Absolvent/Innen.

Kann man nach der Ausbildung tatsächlich als vollwertige Reisebürofachkraft mitarbeiten?

Ja, da man in allen Bereichen der Reisebüroarbeit ausgebildet wurde, ist das möglich. Es gibt aber auch Ausnahmen – siehe hierzu «Job-Aussichten». Was den  Absolvent/Innen noch fehlt, ist die Reisebüropraxis. Dieses Manko wird jedoch oft mehr als wettgemacht durch eigene Reiseerfahrungen, langjährige Erfahrungen in einem anderen Beruf im Umgang mit Menschen oder im Verkauf sowie gute Kenntnisse diverser Sprachen.

Welche Computer-Reservations-Systeme werden in der Ausbildung erlernt?

Galileo (Flugreservations-System) sowie Agent-online (Auftragsbearbeitungs-System) und Tour-online (Reservations-System für Pauschalreisen).

Welche Gefahr bieten Buchungen über das Internet für die Zukunft der Reisebranche?

Buchungen für Einzelleistungen werden oft über das Internet getätigt. Das war aber auch früher bereits der Fall, als Kunden direkt bei der Fluglinie oder in einem Hotel gebucht haben. Aber auch der erste Kontakt mit einem Reisebüro findet heute oft über dessen Homepage statt. Auch hier braucht es wieder Personal, das diese Buchungen bearbeitet! Viele Kunden, die eine umfassende Beratung wünschen, kommen nach wie vor lieber direkt ins Reisebüro und profitieren dabei oft von besseren Preisen als bei einer eigenen Organisation im Internet und haben zudem einen verlässlichen Ansprechpartner bei Problemen.  Anders als früher werden dabei viele Reisen individuell zusammengestellt, oft auch aus den beliebten Baukastenkatalogen. Dafür brauchen die Reiseberater/Innen am Schalter heute ein noch besseres Fachwissen, um die Kundschaft umfassend und persönlich zu beraten.

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Kontaktadresse

Schweizerische Reisefachschule

  • Kasinostrasse 37, 5000 Aarau
  • 062 825 00 69
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